Die Erythrozytensedimentationsrate (ESR) wird üblicherweise ermittelt, um entzündliche Prozesse im Körper zu detektieren. Außerdem wird angenommen, dass Krankheitsschübe eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) mit erhöhten ESR- und niedrigen C-reaktives Protein (CRP)-Spiegeln assoziiert sind. Schäfer et al. untersuchten nun den Zusammenhang zwischen der ESR und der SLE-Aktivität.